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Mißfelder: Mit Merkel gewinnt die Union 2013 klar die Bundestagswahl

Archivmeldung vom 13.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Philipp Mißfelder Bild: Philipp Mißfelder
Philipp Mißfelder Bild: Philipp Mißfelder

Der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder, zeigt sich überzeugt dass die Union 2013 mit Angela Merkel "als starker Kanzlerin in der Euro-Schuldenkrise" eine "ganz ausgezeichnete Ausgangslage" habe um die Bundestagswahl zu gewinnen. "2013 spielen CDU und CSU ganz klar auf Sieg. Deutschland hat eine Rekord-Beschäftigtenquote und Rekord-Steuereinnahmen vorzuweisen und unter ihrer Kanzlerschaft deshalb eine niedrigere Arbeitslosenquote als die USA", sagte er der "Leipziger Volkszeitung".

SPD und Grüne dümpelten dagegen programmatisch dahin und könnten sich nicht einmal entscheiden, wen sie ins Rennen schickten. "Das zeigt: Der Respekt vor den Leistungen der Bundeskanzlerin ist auch in der Opposition groß. So groß, dass sich Steinmeier, Steinbrück und Gabriel bis zuletzt nicht aus der Deckung trauen werden." Die Junge Union freue sich schon jetzt auf den Wahlkampf "gegen die Rot-Rot-Grünen".

Sonntagsfrage: Grüne mit leichten Gewinnen

Die Grünen können in der Wählergunst leichte Gewinne verzeichnen. Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen kommen die Grünen auf 13,2 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären. Das sind 0,4 Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. CDU und CSU kommen unverändert auf 35,8 Prozent. Die SPD liegt bei 28,2 Prozent, ein leichtes Minus von 0,1 Prozent. Die FDP kommt auf 4,8 Prozent (Vorwoche: 4,7 Prozent). Die Linkspartei erreicht in den Umfragen im Durchschnitt unverändert 6,2 Prozent, die Piratenpartei 7,5 Prozent (7,7 Prozent), die sonstigen Parteien kommen zusammen auf 4,2 Prozent (4,3 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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