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Maas wegen Afghanistan-Fiasko weiter in der Kritik

Archivmeldung vom 30.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Michael Brand (2019)
Michael Brand (2019)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Außenminister Heiko Maas (SPD) muss wegen der falschen Einschätzung der Lage in Afghanistan weiter massive Kritik einstecken. Der menschenrechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Michael Brand (CDU), sprach dem SPD-Politiker im "Handelsblatt" die Eignung als Außenminister ab.

"Heiko Maas wird bald schon Geschichte sein und als schwacher Außenminister in den Geschichtsbüchern stehen", sagte Brand der Zeitung. "Da wäre schon seit Jahren deutlich mehr strategische Außenpolitik mit Mumm für ein starkes Land wie unseres notwendig gewesen." Brand stuft die Lage in Afghanistan als "dramatisch" ein.

"Ich stehe mit Menschen vor Ort in Kontakt, da spielen sich echte menschliche Tragödien ab", sagte der CDU-Politiker. Wenn man Menschenleben nicht gefährden will, könne man sicher nicht alle Rettungspläne auf offenem Markt diskutieren, aber der Außenminister werde auch daran gemessen, dass diesen Menschen konkret geholfen wird. "Die Verantwortung für deutsche Staatsbürger besteht auch nach dem dramatischen Ende des Abzugs", so Brand. "Hier ist Außenminister Maas qua Amt federführend in der Pflicht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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