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Ausgaben für Regierungsberater auf Rekordhöhe

Archivmeldung vom 31.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland
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Die Ausgaben der Bundesregierung für externe Berater haben einen neuen Höchststand erreicht. Im vergangenen Jahr zahlten die Bundesministerien insgesamt 48,4 Millionen Euro an Beraterhonoraren, im Jahr davor waren es noch 26,2 Millionen Euro: Das geht aus einem Bericht des Bundesrechnungshofs an den Haushaltsausschuss des Bundestags hervor, der dem Nachrichtenmagazin "Focus" vorliegt.

Die Rechnungsprüfer rügen vor allem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Aufträge: Das für die Erfassung zuständige Finanzministerium habe "immer wieder nachgefragte Angaben zu Vertragslaufzeiten, beauftragten Firmen und der Art der Auftragsvergabe nicht erheben" lassen. Die Prüfer fordern, künftig sollten darüber hinaus auch Beratungsverträge mit einem Volumen unter 50.000 Euro angegeben werden, die bislang nicht erfasst wurden. Der Appell: "Der Bundesrechnungshof fordert die Bundesregierung auf, zu mehr Transparenz beizutragen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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