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Freie Wähler erwägen Volksbegehren zum Abitur nach neun Jahren

Archivmeldung vom 28.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Freien Wähler wollen die Bildungspolitik zum großen Wahlkampfthema machen und die CSU mit der Forderung nach einer Wahlfreiheit zwischen acht- und neunjährigem Gymnasium vor sich hertreiben. Ihr Vorsitzender Hubert Aiwanger schließt selbst ein Volksbegehren zur Umsetzung seiner Ziele vor der Landtagswahl am 15. September nicht mehr aus.

Er sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Das Thema muss dringend auf die politische Agenda. Ein Volksbegehren liegt geradezu in der Luft - von wem auch immer es ausgehen mag." Der Ärger bei Eltern und Lehrern sei weiterhin groß. Wie bei den Studiengebühren werde die CSU früher oder später gezwungen sein nachzugeben und eine Wahlfreiheit zu ermöglichen. "Wenn die Tür einmal offen ist, würde die CSU sie nicht mehr zubekommen." Ob die Freien Wähler selbst ein Volksbegehren starten würden, ließ er am Mittwoch noch offen. Alle Optionen würden derzeit geprüft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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