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CDU sieht NRW-Ministerpräsidentin Kraft in der Pflicht für das Gelingen der Energie-Wende

Archivmeldung vom 02.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Armin Laschet (Mai 2013)
Armin Laschet (Mai 2013)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der nordrhein-westfälische CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet sieht die laufenden Koalitionsverhandlungen über die künftige Energiepolitik der Bundesregierung nicht zuletzt als Herausforderung für die Verhandlungsführerin der SPD, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. "Wichtig ist, dass die Energiewende gelingt - aber mit bezahlbarem Strom für Unter-nehmen und für normale Verbraucher", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Das ist eine Riesen-Kraft-Anstrengung - Kraft-Anstrengung im doppelten Sinne."

Laschet fügte hinzu: "Für Nordrhein-Westfalen sind natürlich die Industriearbeitsplätze von entscheidender Bedeutung. Kohle ist ein Thema unter vielen. Wenn man sich um Industriear-beitsplätze kümmert, ist das nicht ein Kampf um Kohle, sondern um bezahlbaren Strom. Und Kohle wird da ihren Anteil leisten." Laschet ist neben Kraft selbst Mitglied der Arbeitsgrup-pe.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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