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Frauen in Vorständen noch immer eine Seltenheit

Archivmeldung vom 28.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

Die aktuelle Diskussion rund um die Frauenquote in Unternehmen - speziell in Führungspositionen ist vielfältig. Neu ist, dass Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) für Vorstände großer Börsenunternehmen eine Quote einführen will, die mindestens eine Frau im Führungsgremium vorsieht. Die Vorschrift soll für Aktiengesellschaften mit mehr als 2.000 Mitarbeitern und mindestens vier Vorstandsmitgliedern gelten.

Der Informationsdienstleister CRIFBÜRGEL hat die Debatte zum Anlass genommen und knapp 15.500 Positionen von Vorständen in Aktiengesellschaften (unabhängig der Mitarbeiteranzahl) in Deutschland ausgewertet.

Das Ergebnis von CRIFBÜRGEL ist dabei eindeutig: Der Anteil der weiblichen Führungskräfte in den Vorständen beträgt gerade einmal 9,8 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern ist demnach Vorreiter hinsichtlich Frauen in Vorständen. Die Quote liegt hier bei 12,1 Prozent. Mehr Frauen in Vorständen als im Bundesdurchschnitt gibt es auch in Berlin (11,9 Prozent), Brandenburg (11,4 Prozent) und Thüringen (11,1 Prozent). Aufholbedarf hat vor allem Schleswig-Holstein mit einem Frauenanteil von 6,9 Prozent in den Vorstandsetagen von Unternehmen.

Quelle: CRIF Bürgel GmbH (ots)

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