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Forsa: SPD und Union wieder gleichauf

Archivmeldung vom 19.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wahl & Wählen (Symbolbild)
Wahl & Wählen (Symbolbild)

Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Die SPD und die Union liegen in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wieder gleichauf. In der Erhebung für RTL und ntv verliert die SPD im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte, während die Union und die Grünen jeweils einen Prozentpunkt zulegen können.

SPD und CDU/CSU kommen somit auf jeweils 25 Prozent. Die Werte für FDP (8 Prozent), Linke (4 Prozent), AfD (9 Prozent) und für die sonstigen Parteien (9 Prozent) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.  Die Grünen bleiben mit deutlichem Abstand drittstärkste Kraft mit 20 Prozent.

Der Krieg in der Ukraine (79 Prozent) bleibt weiter das Thema, welches die Bundesbürger am meisten beschäftigt. Dahinter folgt mit abnehmender Tendenz die Corona-Pandemie (49 Prozent). Das Thema Energie und Energiepreise (44 Prozent) interessiert ähnlich viele Bürger wie die Corona-Pandemie. Bei der Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nimmt der Abstand zwischen den Zufriedenen und den mit seiner Arbeit Unzufriedenen in der aktuellen Erhebung weiter zu. 42 Prozent der Bundesbürger sind zurzeit mit der Arbeit von Scholz (sehr) zufrieden, 52 Prozent hingegen weniger oder gar nicht zufrieden.

Mehrheitlich zufrieden mit Scholz` Arbeit sind mittlerweile noch die Anhänger der SPD (89 Prozent) und die der Grünen (69 Prozent). Die Anhänger der FDP sind in dieser Frage gespalten (42 Prozent zufrieden; 43 Prozent unzufrieden), von den Anhängern der Oppositionsparteien ist jeweils eine Mehrheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers weniger oder gar nicht zufrieden. Mit der Arbeit von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sind mittlerweile doppelt so viele Bundesbürger zufrieden (61 Prozent) wie nicht zufrieden (31 Prozent). Mehrheitlich weniger oder gar nicht zufrieden mit Baerbocks Arbeit sind aktuell nur die Ostdeutschen (57 Prozent) und die Anhänger der AfD (88 Prozent). Auch mit der Arbeit von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sind weiterhin deutlich mehr Bundesbürger zufrieden (58 Prozent) als nicht zufrieden (34 Prozent). Mehrheitlich mit Habecks Arbeit zufrieden sind nicht nur die Anhänger der "Ampel-Parteien", sondern auch die Anhänger von CDU und CSU (53 Prozent). Die Daten zu den Parteipräferenzen wurden von Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 12. bis 14. April erhoben.

Datenbasis: 1.501 Befragte. Zur Zufriedenheit wurden vom 13. bis 14. April 1.007 Personen befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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