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Wie die „Populismus“-Lüge die Medien dominiert!

Archivmeldung vom 06.12.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

„Neusprech“ wurde es in George Orwells 1984 genannt. Das Wort bezieht sich darauf, dass dem Volk mit der Besetzung bestimmter Dinge mit bestimmten Meinungen etwas weißgemacht werden soll. Etwa, dass bestimmte Dinge gut, andere wiederum schlecht sind, schreibt Dr. Michael Grandt.

Grandt weiter: "Wer sich derzeit in der deutschen Politik und auch in der Medienlandschaft umschaut, der muss erkennen, dass auch hier, ganz offen gesagt, eine unvorstellbare Maschinerie der Meinungsmache in Gang geraten ist.

Denn das Volk verhält sich derzeit nicht wie gewünscht und ab den kommenden Bundestagswahlen geht bereits jetzt bei den Etablierten die Angst um. Die Angst vor einem Rechtsruck, gewiss, doch bestimmt auch die Angst um den eigenen Posten und um die Macht, die politische Einflussnahme eben mit sich bringt.

Derzeit, so eine Umfrage, könnte die AfD auf 15 Prozent kommen. Das ist für die etablierten Parteien durchaus beängstigend. Um zu verhindern, dass die Zahlen, die in einer Umfrage nun ans Licht kamen, im kommenden Jahr Wirklichkeit werden, wird deshalb eine groß angelegte Kampagne gefahren, von der wir noch nicht einmal etwas merken.

Denn unsere Nachrichten sind geprägt von Meinungsmache. Wir sollen dem Establishment nicht von der Schippe springen und stattdessen brav wie gewohnt - und eben nicht das Extrem - wählen. Das wäre an sich nicht so schlimm, wer wählt schon gerne ein Extrem, doch hier wird, wie immer, nicht thematisiert warum sich die Menschen anders orientieren. Warum sie nach Alternativen suchen. Wäre alles gut so wie es ist, dann bräuchten sich die etablierten Parteien nicht zu sorgen.

Doch so läuft nun fröhlich eine Kampagne gegen den sogenannten „Populismus“, um unbequeme Wähler wieder „umzudrehen“. Denn hält man ihnen nur lange genug vor, dass es sich bei den unbequemen Parteien und deren Wählern um „Populisten“ oder gar „Rechtspopulisten“ handelt, dann, so hofft das Establishment, werden die Schäfchen schon tun was der Schäfer sagt.

Nun, ob diese Rechnung so aufgeht, das wird sich wohl erst im nächsten Jahr zeigen."

Wenn Sie mehr zum Thema erfahren möchten, dann lesen Sie den vollständigen Artikel unter:
http://www.watergate.tv/2016/12/01/dr-michael-grandt-die-populismus-luege/

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