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Baerbock kritisiert Auto-Politik von Union und SPD

Archivmeldung vom 07.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Annalena Charlotte Alma Baerbock (2019)
Annalena Charlotte Alma Baerbock (2019)

Bild: Eigenes Werk /SB

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat die Automobil-Politik von Union und SPD scharf angegriffen. "Der Ausstieg aus dem fossilen Verbrenner ist bereits in vollem Gang", sagte sie der "Rheinischen Post".

Baerbock weiter: "Die Autokonzerne satteln um, die Technik für E-Autos ist vorhanden, die EU-Kommission schreitet voran. Einzig und allein die Große Koalition rennt den Zeichen der Zeit hinterher." Union und SPD förderten weiter fossile Kraftstoffe und schwere Dienstwagen mit hohem CO2-Ausstoß, so die Grünen-Vorsitzende. "Das stößt mittlerweile sogar bei den Chefs der Autoindustrie zu Recht auf Kritik", sagte Baerbock.

"Diese Politik ist eine Gefahr für den Klimaschutz und den Wirtschaftsstandort Deutschland." Die kommende Bundesregierung müsse in der Verkehrspolitik umsteuern. "Das ist eine zentrale Priorität der nächsten Jahre", sagte Baerbock. "Die nächste Bundesregierung muss den Rahmen so setzen, dass ab 2030 keine fossilen Verbrennungsmotoren mehr neu zugelassen werden", sagte sie. "Damit schützen wir nicht nur das Klima, sondern schaffen Planungs- und Rechtssicherheit für die Industrie und sichern die Jobs der Zukunft. Zudem müssen die Genehmigungen für Ladesäulen beschleunigt und ein flächendeckendes Ladenetz aufgebaut werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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