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Herrmann mahnt SPD: Keine Sondierungsergebnisse in Frage stellen

Archivmeldung vom 22.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Joachim Herrmann Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Joachim Herrmann Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die SPD ermahnt, die Ergebnisse der Sondierungsgespräche nicht in Frage zu stellen. "Man kann jetzt nicht das, was besprochen worden ist, wieder in Frage stellen", sagte der CSU-Politiker am Montag in einer auf Bild-Online übertragenen Sendung.

Für ihn gelte das, was bereits vereinbart wurde. Es ärgere ihn, dass die SPD das Besprochene auf ihrem Sonderparteitag am Sonntag nicht "mutig und kraftvoll" vertreten, sondern es "wieder in Zweifel" gezogen hat. Auf einer solchen Grundlage sei für ihn keine "vernünftige Regierungsarbeit möglich", so Herrmann. In Sachen Familiennachzug habe die CSU bereits große Zugeständnisse gemacht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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