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Bremens Bürgermeister will Entscheidung über Feiertag verschieben

Archivmeldung vom 15.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Carsten Sieling (2014), Archivbild
Carsten Sieling (2014), Archivbild

Foto: User:Rob Irgendwer
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In Bremen gibt es Streit über die Einführung eines neuen Feiertags: Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) möchte nicht, dass die Bürgerschaft bereits in der kommenden Woche wie geplant die Einführung eines neuen Feiertags beschließt. "Ich habe den Fraktionsvorsitzenden deshalb auch vorgeschlagen, dass wir die Frage nächste Woche diskutieren können, aber noch keine Entscheidung treffen müssen", sagte Sieling der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Sieling bekräftigte, dass aus seiner Sicht nach wie vor der Reformationstag "die richtige Wahl" sei. Dieser habe "den stärksten Rückhalt und die größte gesellschaftliche Verankerung". Man wolle in Bremen aber keine Insellösung, "sondern eine gemeinsame norddeutsche Lösung", sagte Sieling. Daher wolle er eine abschließende Entscheidung erst später treffen. Nach Informationen der Zeitung gibt es innerhalb der rot-grünen Koalition in Bremen Streit über die von Sieling geplante Verschiebung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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