Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Kölns Oberbürgermeisterin Reker verteidigt Impfungen in sozialen Brennpunkten

Kölns Oberbürgermeisterin Reker verteidigt Impfungen in sozialen Brennpunkten

Archivmeldung vom 03.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Henriette Reker (2019)
Henriette Reker (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat Kritik an vorgezogenen Impfungen durch mobile Impfteams in sozialen Brennpunkten zurückgewiesen. Die vorgeschriebene Impfreihenfolge werde nicht ausgehebelt, da es gelungen sei, "die Menschen in den benachteiligten Stadtteilen auf Gruppe drei vorzuziehen", sagte Reker im phoenix-Interview.

Da dort mit zusätzlich bereitgestellten Impfdosen von Johnson & Johnson und Moderna geimpft werde, entgehe niemandem eine Impfung. Es sei auch eine "Maßnahme zur Gefahrenabwehr", die uns allen nütze, da die Menschen aus Stadtteilen mit höheren Inzidenzien, dann andere nicht mehr anstecken könnten. Auch eine zusätzliche Stigmatisierung der betreffenden Bevölkerungsgruppe könne sie nicht erkennen, da man diesen Menschen ja ein zusätzliches Angebot mache. Sie hoffe sehr, "dass in wenigen Wochen, vielleicht in zwei Monaten, eine Durchimpfung erreicht ist, die uns allen die Freiheiten zurückgibt".

Quelle: PHOENIX (ots)


Videos
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte rocky in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige