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SPD-Politiker Lauterbach lehnt Grünen-Vorstoß zu Sex auf Rezept ab

Archivmeldung vom 09.01.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Prostituierte in einem Bordell
Prostituierte in einem Bordell

Foto: Juhu
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorstoß der Grünen, Sex-Dienstleistungen für Pflegebedürftige öffentlich zu bezuschussen, stößt in der SPD auf Ablehnung: "Der Vorschlag ist abwegig", sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach dr "Bild".

"Wir brauchen keine bezahlte Prostitution in Altersheimen, schon gar nicht auf Rezept. Was wir brauchen, ist mehr Intimität für die Heimbewohner."

Die pflegepolitische Sprecherin der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, hatte in der "Welt am Sonntag" angeregt, eine "Sexualassistenz" für Pflegebedürtige mit Steuergeld von Städten oder Gemeinden zu fördern: "Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten oder Zuschüsse gewähren", so Scharfenberg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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