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Bayern und Sachsen wollen in Coronakrise stärker kooperieren

Archivmeldung vom 01.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Polizeitruppen (Symbolbild)
Polizeitruppen (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bayern und Sachsen wollen in der Coronakrise stärker kooperieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein sächsischer Amtskollege Michael Kretschmer (CDU) stellten am Montag einen entsprechenden Zehn-Punkte-Plan für eine Covid-19-Allianz vor.

Gerade an der tschechischen Grenze gebe es Hotspots, wobei das Nachbarland als Mutationsgebiet gelte, so Söder. Zwischen Sachsen und seinem Bundesland sei deshalb ein "enger Austausch" geplant. Unter anderem habe man das Thema Grenzkontrollen gemeinschaftlich abgestimmt.

"Wir wollen ein einheitliches Lagebild haben, einen ständigen Austausch", sagte der CSU-Chef weiter. Man wolle auch einen Abgleich machen, was das Testen angehe. Zudem habe man sich darauf verständigt, Tschechien zu unterstützen. Zum einen gehe es um die Aufnahme von Krankenhaus-Patienten, zum anderen um die Lieferung von Schnelltests sowie Impfstoff. Beim Impfen gehe es vor allem darum, Pendler zu erreichen und sich damit gegenseitig zu schützen, so Söder.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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