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Niedersachsens CDU-Finanzminister kritisiert SPD-Rentenpläne

Archivmeldung vom 04.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Erhobener Zeigefinger, Drohen & Warnen (Symbolbild)
Erhobener Zeigefinger, Drohen & Warnen (Symbolbild)

Bild: A. Reinkober / pixelio.de

Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) hält den SPD-Plan für eine "Respektrente" für "völlig falsch". Man dürfe "nicht ständig teure Zusatzpakete schnüren und die jüngeren Generationen überfordern", sagte Hilbers der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Hilbers kritisiert, das von SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil vorgelegte Rentenkonzept breche "mit dem bewährten Grundsatz, dass sich die Höhe der Renten nach der Summe der Einzahlungen" richten. Auch den geplanten Verzicht auf eine Prüfung der Bedürftigkeit hält Hilbers für verfehlt: "Dann bekommen auch Rentner höhere Leistungen, die das gar nicht nötig haben, weil zum Beispiel ihr Partner gut verdient oder Vermögen vorhanden ist", sagte Hilbers. Auch die CDU wolle Menschen, die lange gearbeitet haben, besser stellen. "Aber die Vorschläge von Hubertus Heil halte ich für finanziell gefährlich."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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