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Spahn verteidigt europäischen Weg bei Impfstoffbeschaffung

Freigeschaltet am 13.01.2021 um 13:25 durch Andre Ott
Jens Spahn beim Wahlkampf 2020: Kein Sicherheitsabstand, keine Masken - Manche sind Gleicher als Gleich? (Symbolbild)
Jens Spahn beim Wahlkampf 2020: Kein Sicherheitsabstand, keine Masken - Manche sind Gleicher als Gleich? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Kritik an der Corona-Impfstrategie zurückgewiesen. Der europäische Weg bei der Impfstoffbeschaffung sei richtig gewesen, sagte der CDU-Politiker am Mittwochmittag in einer Regierungserklärung zum Impfbeginn in Deutschland und Europa.

Spahn weiter: "Wir dürfen Europa nicht nur in Sonntagsreden beschwören, wie müssen unseren Worten auch Taten folgen lassen." Das gelte gerade dann, wenn es darauf ankomme. "In dieser Jahrhundert-Pandemie und der größten Impfaktion der Geschichte kommt es darauf an", so Spahn.

"Den europäischen Weg zu gehen, liegt im nationalen Interesse Deutschlands." Man habe über die EU genügend Impfstoff für alle Deutschen bestellt, fügte der Gesundheitsminister hinzu. Mit dem Start der Impfkampagne sei man mittlerweile auf dem Weg raus aus der Pandemie. Mehr als 750.000 Menschen seien in Deutschland bisher geimpft worden, sagte Spahn. Zuletzt war der Minister wegen des schleppenden Starts der Corona-Impfkampagne zunehmend in die Kritik geraten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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