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Ramsauer sagt Kopfhörern im Straßenverkehr den Kampf an

Archivmeldung vom 05.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de
Peter Ramsauer Bild: bundestag.de

Angesichts einer wieder steigenden Zahl an Verkehrstoten hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) der Nutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr den Kampf angesagt. Ramsauer sagte der "Saarbrücker Zeitung", viele Fußgänger seien zunehmend abgelenkt unterwegs. "Mit lauter Musik oder dem Handy in den Ohren schlafwandeln sie über Straßen und Bahnsteige", kritisierte der Minister. Herannahende Autos, Radler oder Bahnen würden dadurch nicht gehört. "Das ist ein sehr gefährlicher Trend", betonte Ramsauer.

Der Minister appellierte, auf Kopfhörer und MP3-Player im Straßenverkehr zu verzichten. Es gelte "Augen und Ohren auf". Darüber hinaus verwies Ramsauer auf erschreckende Statistiken vom Verhalten hinterm Steuer - "SMS schreiben während der Fahrt, Telefonieren, sogar Lesen: Unaufmerksamkeit ist ein hohes Unfallrisiko", mahnte er.

Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hatte kürzlich 3900 Verkehrstote in 2011 prognostiziert, sieben Prozent mehr als noch 2010. Erstmal seit 20 Jahren seien somit wieder deutlich mehr Menschen auf den Straßen gestorben, hieß es. Ein Plus von 25 Prozent sagten die Statistiker bei tödlich verunglückten Fußgängern voraus.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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