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Verbandschef Fiebig: Reisebranche könnte kürzere Sommerferien verkraften

Archivmeldung vom 11.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Urlaub: Böse Zungen behaupten, dies sei die kurze Auszeit von der (Lohn-)Sklaverei... (Symbolbild)
Urlaub: Böse Zungen behaupten, dies sei die kurze Auszeit von der (Lohn-)Sklaverei... (Symbolbild)

Bild: Wilfried Giesers / pixelio.de

Die deutsche Reisebranche könnten mit einer Verkürzung der Sommerferien wegen der Corona-Pandemie leben. "Für die Reisebranche ist die Länge der Sommerferien nicht das entscheidende Thema, da die Menschen in der Regel keine sechs Wochen verreisen, sondern eher zwei", sagte der Präsident des Deutschen Reiseverbands (DRV), Norbert Fiebig, dem Tagesspiegel.

Wichtig für die Branche sei aber, dass sich die Bundesländer weiterhin mit den Ferienterminen so abstimmen, dass nicht alle zur gleichen Zeit Schulferien haben. Wegen der Corona-Krise gibt es aus der CDU und vom Kinderschutzbund Forderungen, die Weihnachts- und Winterferien zu verlängern und dafür die Sommerferien zu verkürzen.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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