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Günther gegen Abwahl von Merkel

Archivmeldung vom 28.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Daniel Günther Bild: Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Presse- und Informationsstelle der Landesregierung - CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61277771
Daniel Günther Bild: Staatskanzlei Schleswig-Holstein, Presse- und Informationsstelle der Landesregierung - CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61277771

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat die große Koalition in Berlin ermahnt, zeitnah belastbare Ergebnisse zu liefern. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Günther: "Die Entscheidung um den Fraktionsvorsitz spiegelt die Unzufriedenheit mit der Bundespolitik wider. Es ist der dringende Weckruf an alle Akteure in Berlin, sich mit den wirklichen Problemen zu beschäftigen."

Einer möglichen Abwahl der Bundeskanzlerin oder einem Neuwahl-Szenario kann Günther nichts abgewinnen: "Ich appelliere an alle auch in der Union, sich endlich auf die großen Herausforderungen zu konzentrieren und damit auch in den Arbeitsmodus zu kommen, den dieses Land braucht und verdient. Die große Koalition hat noch drei Jahre vor sich: Die muss sie stärker denn je nutzen, um Deutschland voran zu bringen", sagte Günther dem Focus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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