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"Ein Gremium, auf das wir hören sollten" - Bayerischer Gesundheitsminister über Stiko

Archivmeldung vom 31.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht

Bild: Impfkritik.de / s.Bild

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich im ARD-Mittagsmagazin dafür ausgesprochen, bei den Impfungen von Kindern und Jugendlichen gegen Corona die Entscheidung der Ständigen Impfkommission abzuwarten.

"Die Ständige Impfkommission ist ein Gremium, auf das wir hören sollten", sagt Holetschek. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte in der vergangenen Woche den Biontech-Impfstoff für 12 - 15-Jährige freigegeben. "Wir hatten immer schon mal unterschiedliche Meinungen zwischen der EMA und der Stiko, sind aber meistens der ständigen Impfkommission gefolgt." Grundsätzlich sei eine Impfung von Jugendlichen ab 12 möglich, so Holetschek.

Der bayerische Gesundheitsminister betonte aber auch "Wissenschaft ist da ganz wichtig." Deshalb wolle man jetzt das Votum der Stiko abwarten und schließlich auch die Kinderärzte mit einbinden.

Quelle: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg (ots)

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