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Pendlerpauschale-Reform: Union will ÖPNV-Nutzer besserstellen

Archivmeldung vom 30.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
ÖPNV: S-Bahn (Symbolbild)
ÖPNV: S-Bahn (Symbolbild)

Foto: presse03
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bei ihrer Reform der Pendlerpauschale will die Union die Nutzer von Bus und Bahn "spürbar" besserstellen. Um klimafreundliche Verkehrsmittel zu fördern, solle die Pendlerpauschale für ÖPNV-Nutzer "mindestens zehn Prozent" über der für Autofahrer liegen, berichten die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" unter Berufung auf Verhandlungskreise der Unionsexperten. "Das wäre spürbar", hieß es.

Auch wer auf sparsame Autos umsteige, solle von dieser höheren Rate profitieren, hieß es weiter. Insgesamt soll die Pendlerpauschale erhöht werden, um den steigenden Benzinpreisen Rechnung zu tragen. Derzeit können Arbeitnehmer, die zur Arbeit pendeln, 30 Cent pro Kilometer steuerlich absetzen, bis zu einer Höchstgrenze von 4.500 Euro im Jahr. Die CDU will ihr Klimakonzept Anfang September vorlegen. Verbraucher und Industrie sollen damit zu klimabewussterem Verhalten angeregt werden. Teil des Konzepts ist unter anderem eine Erhöhung der Abgabe auf Inlandsflüge. Im Gegenzug soll die Mehrwertsteuer für Bahntickets gesenkt werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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