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Steigende Einbruchszahlen sorgen für Debatte über innere Sicherheit

Archivmeldung vom 03.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Die drastisch gestiegenen Einbruchszahlen in Deutschland sorgen für eine Debatte über die innere Sicherheit. Führende Unionspolitiker fordern in der "Bild" Konsequenzen. "Die Zahlen müssen die Innenminister von Bund und Ländern endlich wachrütteln: Deutschland wird zum Einbecherparadies.

Das muss der Staat unterbinden - wir brauchen mehr statt weniger Polizei", erklärte CSU-Innenexperte Stephan Mayer. Fraktionskollege Michael Frieser (CSU) sagte: "Die Zahlen sind besorgniserregend: Hier machen sich internationale Diebesbanden die offenen Grenzen Europas zu nutze." Frieser fordert eine "stärker vernetzte Polizeiarbeit in Europa" und "mehr Geld für die Einbruchbekämpfung der Polizei in Deutschland".

In fast 150.000 Fällen schlugen Einbrecher im Jahr 2013 in Deutschland zu und verursachten dabei laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Schaden von 480 Millionen Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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