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Bundesregierung plant Einschränkungen für Ungeimpfte: Kein so einschneidender Lockdown geplant

Archivmeldung vom 04.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Lockdown / Teardown (Symbolbild)
Lockdown / Teardown (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Bundesregierung plant laut eines Medienberichts deutliche Einschränkungen für Ungeimpfte. Die "Bild-Zeitung" berichtet in ihrer Mittwochausgabe über ein Dokument des Gesundheitsministeriums, wonach ab Anfang oder Mitte September eine Verschärfung der Regeln für alle Bürger geplant sei, und zwar "unabhängig von Inzidenz", wie es heißt.

Dem Bericht zufolge sollen dann Restaurant- oder Friseur-Besuche nur noch mit Impf-, Genesenen-, Testnachweis möglich sein, ebenso Hotel-Übernachtungen und die Teilnahme an Veranstaltungen in Innenräumen. Sollte die 7-Tage-Inzidenz zusammen mit der Krankenhaus-Auslastung eine nicht näher definierte Schwelle überschreiten, würde auch ein Testnachweis nicht mehr ausreichen, um etwa ins Restaurant gehen zu können. Dann dürften dies nur noch Geimpfte und Genesene. "Ein so einschneidender Lockdown wie in der zweiten und dritten Welle" sei aber "aller Voraussicht nach nicht mehr notwendig", heißt es in dem Ministeriums-Papier.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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