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CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Brinkhaus: "Besser organisiert als 2015"

Archivmeldung vom 09.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ralph Brinkhaus (2018)
Ralph Brinkhaus (2018)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ralph Brinkhaus, Chef der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, erklärte am Montag (09.03.2020) im ARD "Mittagsmagazin", Deutschland sei besser aufgestellt als während der Flüchtlingskrise 2015: "Es geht um Ordnung und Humanität. Und wenn wir human sein wollen, wenn wir Menschen, die wirklich in Not sind, auch aufnehmen wollen, dann brauchen wir eine Ordnung in diesem Verfahren und genau das haben wir in den letzten vier bis fünf Jahren besser organisiert, als 2015 und das müssen wir auch fortführen."

In der Nacht von Sonntag auf Montag hatte die Koalition beschlossen, 1.000 bis 1.500 besonders schutzbedürftige Kinder aufzunehmen, die auf den griechischen Inseln festsitzen. Es handele sich dabei um Kinder, die entweder wegen einer schweren Erkrankung dringend behandlungsbedürftig oder aber unbegleitet und jünger als 14 Jahre alt sind, die meisten davon Mädchen.

Die Union müsse aber auch den Zusammenhalt der Gesellschaft im Blick behalten, so Brinkhaus, sonst sei ihr Zusammenhalt gefährdet: "Das ist ja das Problem, was wir 2015 gehabt haben, dass einige Leute gesagt haben, ja gerne, und andere haben gesagt, dass ist uns alles zu viel und als Union, als Partei der Mitte müssen wir die auch alle zusammenhalten."

Den Wettstreit zwischen den Bewerbern um den CDU-Vorsitz sieht Brinkhaus durch die Flüchtlingsdebatte nicht belastet - über das Ziel seien sich die Bewerber einig und Diskussionen über den Weg ganz normal. Es gelte, den Kindern in Griechenland zu helfen und auf der anderen Seite klar zu machen, dass die europäische Außengrenze geschützt sei. "Ich glaube, da ist kein Unterschied in Norbert Röttgen, Friedrich Merz und Armin Laschet", so Brinkhaus.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)


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