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INSA-Umfrage: Rot-Grün hat in NRW keine Mehrheit mehr

Archivmeldung vom 06.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wappen von Nordrhein-Westfalen
Wappen von Nordrhein-Westfalen

Rot-Grün hat einer INSA-Umfrage zufolge in Nordrhein-Westfalen keine Mehrheit mehr. Laut der Umfrage für die "Bild" kämen SPD und Grüne zusammen nur noch auf 45 Prozent, wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre. Demnach käme die SPD aktuell auf 38 Prozent. Die CDU erreicht 27 Prozent und bleibt damit nur knapp über ihrem Allzeit-Tief bei der Wahl von 2012 (26,3 Prozent). Die Grünen kämen derzeit auf sieben Prozent (2012: 11,3 Prozent).

Die FDP könnte sich auf zehn Prozent verbessern. Die Linke (vier Prozent) verpasst der Umfrage zufolge erneut den Einzug in den Düsseldorfer Landtag, und auch die Piraten, die 2012 noch 7,8 Prozent erreichten, wären im Parlament nicht mehr vertreten. Die AfD wäre mit elf Prozent dagegen sicher im Landtag. Die Sonstigen kommen insgesamt auf drei Prozent.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) müsste demnach den Koalitionspartner wechseln, könnte sich aber aussuchen, mit wem sie regiert: Sowohl eine Große Koalition aus SPD und CDU, die zusammen auf 65 Prozent käme, als auch eine sozialliberale Koalition aus SPD und FDP (zusammen 48 Prozent) erreichen regierungsfähige Mehrheiten.

"Martin Schulz wirkt erkennbar auch in NRW", so INSA-Chef Hermann Binkert. "Hannelore Kraft muss wahrscheinlich den Koalitionspartner wechseln, kann aber Ministerpräsidentin bleiben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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