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Trittin attackiert Merkel wegen 100-Tage-Programm

Archivmeldung vom 18.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Jürgen Trittin Bild: www.trittin.de
Jürgen Trittin Bild: www.trittin.de

Der Spitzenkandidat der Grünen, Jürgen Trittin, hat das 100-Tage-Programm von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert. "Angela Merkel kündigt an, innerhalb von 100 Tagen über die kalte Progression 24 Milliarden neue Merkel-Schulden für die nächste Legislaturperiode zu produzieren. Merkel macht Steuersenkungen für Besserverdienende auf Pump, während wir 90 Prozent der Steuerzahler entlasten und das mit maßvollen Steuererhöhungen für hohe Einkommen gegenfinanzieren", sagte Trittin am Mittwoch.

Trittin weiter: "Merkel will jedes Jahr ein Loch von sechs bis acht Milliarden Euro in die Rentenkasse reißen, das schon bald mit weiteren Merkel-Schulden gestopft werden muss. Dieses Geld muss später über das Kaputtsparen der Kommunen und des Bildungssystems wieder reingeholt werden."

Zudem warf Trittin der Kanzlerin vor, die Energiewende abbrechen zu wollen. "Merkel kündigt an, innerhalb von 100 Tagen die Energiewende abzubrechen und die deutschen Klimaschutzziele aufzuheben. Darum und um nichts anders geht es am Sonntag. Diese Politik ist abwählbar", betonte der Spitzenkandidat der Grünen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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