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Widerstand in der CDU gegen CSU-Mütterrente

Archivmeldung vom 04.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de
Bild: Wilhelmine Wulff_All Silhouettes / pixelio.de

In der CDU wächst der Widerstand gegen die Forderung der Schwesterpartei CSU nach weiteren Reformen der Mütterrente. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte der "Frankfurter Rundschau", CDU und CSU seien sich zwar einig, die Leistungen von Müttern stärker anzuerkennen.

Besser als eine weiteren Erhöhung der Rentenleistungen für ältere Mütter, wie sie die CSU fordert, sei es aber "Anrechnungsregeln für Frauen mit geringer Rente zu verändern, die derzeit von der bereits verbesserten Mütterrente nur eingeschränkt profitieren". "Wir sollten den Fokus darauf legen." Zur von der CSU ebenfalls geforderten Obergrenze für Flüchtlinge, die die CDU ablehnt, sagte Kramp-Karrenbauer: "Die Obergrenze ist nicht die Schicksalsfrage für unser Land."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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