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SPD verharrt bei 24 Prozent - weiter 17 Punkte Abstand zur Union

Archivmeldung vom 07.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Auch in der Flüchtlingskrise schafft es die SPD nicht, den Abstand zur Union zu verringern. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, würden weiterhin nur 24 Prozent der Deutschen die Sozialdemokraten wählen. Im aktuellen Sonntagstrend, den Emnid wöchentlich für "Bild am Sonntag" erhebt, gaben unverändert 41 Prozent der Befragten an, ihr Kreuz bei CDU/CSU machen zu wollen.

Die Grünen legen einen Prozentpunkt zu und erreichen jetzt 11 Prozent, die Linke unverändert 10 Prozent. Erneut nicht im Bundestag vertreten wären FDP und AfD mit jeweils 4 Prozent. Die Sonstigen kommen auf 6 Prozent (minus 1). Emnid befragte zwischen dem 27. August und 2. September 2.800 Personen.

CDU streitet über Schwarz-Grün

In der CDU wird der Streit um eine mögliche schwarz-grüne Koalition nach den nächsten Bundestagswahlen schärfer. "Die FDP ist und bleibt unser natürlicher Koalitionspartner.", sagte Steffen Kampeter der "Welt am Sonntag".

Kampeter, der im kommenden Jahr neuer Hauptgeschäftsführer der Bundesverbände der deutschen Arbeitgeberverbände wird, widerspricht damit dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier, der am Wochenende die CDU von einer Festlegung auf die FDP als Koalitionspartner gewarnt hatte.

Auch CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hatte in diesem Zusammenhang schwarz-grün als "spannende Option" bezeichnet. Kampeter widerspricht dem: "Die Gedankenspiele von schwarz-grün auf Bundesebene halte ich derzeit für abwegig. Unser Land braucht auch in Zukunft eine verlässliche Wirtschafts- und Finanzpolitik und ist keine ideologische Spielwiese."

Er mahnt die Union, die Kontakte zum traditionellen Koalitionspartner nicht abreißen zu lassen: "Ich bin fest davon überzeugt, dass die Liberalen dem nächsten Deutschen Bundestag angehören werden. Eine bürgerliche Politik ist mit schwarz-gelb am ehesten umzusetzen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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