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Widerspenstiger Trittin nervte einst seine Lehrer

Archivmeldung vom 21.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Jürgen Trittin Bild: www.trittin.de
Jürgen Trittin Bild: www.trittin.de

Grünen-­Spitzenkandidat Jürgen Trittin hat sich als Schüler mit seinem Widerspruchsgeist bei Lehrern unbeliebt gemacht. "Viele Kollegen mochten ihn überhaupt nicht, weil er so aufmüpfig war und ihnen ständig widersprochen hat", berichtet Trittins ehemaliger Sportlehrer Wilhelm H. Brand im Magazin "Cicero".

Brand, heute 75, unterrichtete Trittin auf dem Gerhard-­Rohlfs-Gymnasium in Bremen-­Vegesack. Er selbst habe ihn als hochintelligenten Schüler geschätzt, sagte er. Trittin sei nach 1968 ein "richtiger Revoluzzer" geworden. "Damals war er erst 14, er war also eher einer der Wasserträger der Achtundsechziger."

1968 hätten Schüler die Bundesjugendspiele sabotieren wollen, indem sie am Vorabend die Laufbahn aufgruben. Sportlehrer Brand hatte damals auch Trittin im Verdacht. "Das hat er zwar verneint, aber so wie er das gesagt hatte, denke ich: Er wusste Bescheid."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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