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Beatrix von Storch: "Statt des entschlossenen Kampfes gegen den importierten islamischen Antisemitismus nur das übliche Geschwafel von der Bundesregierung"

Archivmeldung vom 20.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Beatrix von Storch (2018)
Beatrix von Storch (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zu den Äußerungen von Merkel, Seibert und Schäuble hinsichtlich der antisemitischen Angriffe auf deutschem Boden erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch: "Wenn Merkels Regierungssprecher einräumen muss, dass sich Juden bei uns nicht frei bewegen können, ist das mehr als 'nur' die Kapitulation des deutschen Rechtsstaates vor dem importierten islamischen Antisemitismus."

Von Storch weiter: "Dass eine Bundesregierung so offen vor dem antisemitischen Straßenterror muslimischer Horden kapituliert, ist angesichts der deutschen Geschichte eine Schande. Die Erklärung der Bundesregierung stellt einen Paradigmenwechsel dar: Erstmals gibt es nach dem Dritten Reich wieder No-Go-Areas für Juden. Es gab einen Konsens: Eine Bedrohung jüdischer Bürger sollte es in Deutschland nach 1945 'nie wieder' geben. Aber unter Merkel ist aus dem Kampf gegen den Antisemitismus eine leere Phrase geworden, nur das übliche Betroffenheitsgeschwafel statt entschlossener Maßnahmen zum Schutz jüdischer Bürger und Einrichtungen. Über den unerträglichen CSU-Mann Weber in Brüssel, der der AfD die Schuld für die Ausschreitungen zuweist, erübrigt es sich zu reden angesichts offensichtlich massiver intellektueller Defizite.

Wenn die Bundesregierung jetzt einen Bericht vorlegt, in dem sie Antisemitismus mit Muslimfeindlichkeit gleichsetzt, stellt sie Juden auf dieselbe Stufe mit den muslimischen Judenhassern, Opfer und Täter werden gleichgestellt. Das ist kein Kampf gegen den Antisemitismus, das ist Antisemitismus.

Der importierte islamische Antisemitismus und dessen Organisationen müssen in Deutschland mit aller Härte bekämpft beziehungsweise verboten werden und die Auslandsfinanzierung der Moscheen bei uns, insbesondere durch den Antisemiten Erdogan, muss sofort unterbunden werden. Die Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen und ihre Raketenangriffe auf Israel dürfen nicht länger über die deutsche und die EU-Finanzierung des sogenannten UN-Hilfswerks UNRWA unterstützt werden. Deutschland hat UNRWA in 2020 mit 173 Millionen Euro und die EU hat die Terrorhelfer mit 157 Millionen Euro gefördert.

Die BDS-Bewegung ist die Klammer zwischen dem linken und dem muslimischen Antisemitismus. Diese gemeinsame Front richtet sich gegen Israel, Deutschland und den Westen. Sie reicht vom Iran bis zu den Grünen, von der Hisbollah bis zu Black Lives Matter, von der Hamas bis zu Fridays for Future. Als AfD-Fraktion fordern wir die Bundesregierung auf, endlich entschlossen zu handeln, jüdische Bürger in Deutschland und Israel vor deren muslimischen Feinden zu schützen und das jahrzehntealte Phrasenlexikon zu schließen. Die Zeit der hohlen Phrasen ist vorbei."

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (ots)


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