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Evangelische Kirche in Deutschland wünscht sich "ökologisches Wirtschaftswunder"

Archivmeldung vom 08.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Heinrich Bedford-Strohm (2011)
Heinrich Bedford-Strohm (2011)

Lizenz: Heinrich Bedford-Strohm
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wirbt für eine klimafreundlichere Wirtschaft. Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm: "Deutschland kann mit seinen ausgereiften Umwelttechnologien und dem Umweltbewusstsein in der Bevölkerung zeigen, dass ein gutes Leben möglich ist, ohne die Umwelt zu zerstören." Ein "ökologisches Wirtschaftswunder" sei möglich, wenn sich die Politik auf das Ziel eines ökologischen Umbaus der Wirtschaft konzentriere.

Der Landesbischof erklärte, dass die ersten Opfer des Klimawandels diejenigen seien, die am wenigsten dazu beigetragen haben. "Auch aus Gerechtigkeitsgründen ist deswegen ein beherztes Umsteuern notwendig", argumentierte Bedford-Strohm. In Deutschland liege der Pro-Kopf-CO2-Ausstoß bei 9,1 Tonnen pro Jahr, in Tansania, das schon mit besonderen Wetterextremitäten zu kämpfen hat, bei 0,2 Tonnen.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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