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Thomas Jung: "Stringente Überwachung mit Sinn und Verstand"

Archivmeldung vom 05.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Thomas Jung (2018)
Thomas Jung (2018)

Bild: AfD Deutschland

Der Brandenburgische Verfassungsschutz soll 37 Stellen mehr bekommen, um auch nach Ansicht der parlamentarischen Kontrollkommission besser gegen islamistische Terroristen gewappnet zu sein. Wir hatten das stets gefordert. Bisher hat die Linke immer dagegen gewettert.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu: "Der Kampf gegen islamistische Extremisten muss absoluten Vorrang haben. Das ist die größte Gefahr in diesem Land, die durch die vernachlässigte Einreisekontrolle und laxe Abschiebepraxis von Rot-Rot begünstigt wurde und wird. Vielleicht lernt die Landesregierung aus ihren Fehlern und stockt nicht nur die Zahl der Fahnder auf, sondern schließt das Leck ganz. Grenzen müssen kontrolliert und potentielle Straftäter lokalisiert, gefasst und abgeschoben werden. Wir brauchen eine stringente Überwachung dieser islamistischen Gefährder und eine anschließende Strategie mit Sinn und Verstand, damit diese Menschen niemanden bei uns gefährden. Wer A sagt muss auch B sagen."

Quelle: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag (ots)

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