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SPD-Generalsekretär greift Seehofer nach Bayern-Wahl an

Archivmeldung vom 15.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lars Klingbeil (2016)
Lars Klingbeil (2016)

Bild: Tobias Koch / Eigenes Werk

Nach dem schwachen Abschneiden von CSU und SPD bei der Landtagswahl in Bayern hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Bundesinnenminister und CSU-Chef Horst Seehofer scharf angegriffen. Seehofer sei jemand, der das Klima in der Koalition immer belastet habe und er hoffe, dass es auch bei der CSU jetzt zu einer Umkehr komme, sagte Klingbeil am Montag dem Fernsehsender n-tv. Der SPD-Ergebnis am Sonntag sei nicht nur in Bayern selbst begründet, fügte er hinzu. "Es gibt auch ganz klar bundespolitische Aspekte."

Das Signal sei deutlich gewesen: "Wir müssen uns hier in Berlin mehr anstrengen und wir müssen in der Koalition besser zusammenarbeiten", so der SPD-Generalsekretär. Einen möglichen Austritt aus der Großen Koalition will Klingbeil nicht überstürzen: "Ich bin dagegen, dass wir jetzt schnell zu Kurzschlusshandlungen kommen." Man müsse der Union ganz klar sagen, dass sie sich ändern müsse. "Und auch die SPD muss sich fragen, was können wir anders machen", sagte Klingbeil.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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