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Gauland will "friedliche Revolution"

Archivmeldung vom 04.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Alexander Gauland (2018)
Dr. Alexander Gauland (2018)

Bild: AfD Deutschland

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich für eine "friedliche Revolution" gegen das "politische System" ausgesprochen. "Das ist aber kein Umsturz der grundgesetzlich garantierten Ordnung", sagte Gauland der "Frankfurt Allgemeinen Zeitung". Es gehe bei der von ihm angestrebten "Revolution" um alle Personen, die das "System Merkel" stützten. "Das sind auch Leute aus anderen Parteien und leider auch aus den Medien.

Die möchte ich aus der Verantwortung vertreiben." Die Entscheidung der Verfassungsschutzbehörden, die AfD-Parteijugend in Niedersachsen und Bremen wegen extremistischer Umtriebe zu beobachten, bezeichnete Gauland als parteipolitisch motiviert. Er kritisierte die Ankündigung seiner Parteijugend, die beobachteten Landesverbände aufzulösen. "Ich habe es immer für falsch gehalten, Teile der Partei auszugrenzen. Das tue ich auch in diesem Fall." Die AfD werde die Beobachtungsgründe prüfen und juristisch anfechten. Er habe vor einer Beobachtung der Gesamtpartei "überhaupt keine Angst", sagte Gauland, jede Beobachtung werde der AfD nur noch mehr Stimmen bringen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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