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Grütters kritisiert Debatte um Kanzlerkandidaten

Archivmeldung vom 04.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Monika Grütters (2016)
Monika Grütters (2016)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat die Debatte um den nächsten Kanzlerkandidaten der Union als unnötig kritisiert. "Es steht außer Frage, dass die neue Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ein gewichtiges Wort mitzureden und auch das erste Zugriffsrecht hat", sagte Grütters dem "Spiegel".

Im Übrigen sei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bis zum Ende der Legislaturperiode gewählt. "Die Frage stellt sich also gar nicht", so Grütters, die Berliner CDU-Chefin und auch Präsidiumsmitglied ihrer Partei ist. Sie reagierte damit auf eine Äußerung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU): "Zugriffsrecht? Ich mag diese gestanzten Formulierungen nicht", sagte Schäuble.

Damit heizte er die Diskussion um eine mögliche Kandidatur von Friedrich Merz wieder an, der das Rennen um den CDU-Parteivorsitz knapp verloren hatte. Zuvor hatte EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) gesagt, es gebe keinen "Automatismus" für eine Kandidatur Kramp-Karrenbau ers.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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