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Wahltrend: AfD verliert weiter an Sympathien

Archivmeldung vom 02.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de
Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de

Union stabil, AfD rutscht weiter ab: Im stern-RTL-Wahltrend können sich die Unionsparteien CDU/CSU nach wie vor bei 39 Prozent behaupten, während die AfD im Vergleich zur Vorwoche einen weiteren Prozentpunkt auf nun 6 Prozent einbüßt. Die SPD verharrt bei 24 Prozent, die Grünen bleiben weiterhin bei 10 Prozent, und auch die Werte für die Linke (9 Prozent) und die FDP (5 Prozent) verändern sich nicht. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen 7 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 33 Prozent.

Bei der politischen Kompetenz - welche Partei also mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird - gewinnt die Union im Vergleich zur vergangenen Woche nochmals zwei Punkte hinzu auf jetzt 30 Prozent. Die SPD kommt unverändert auf nur zehn Prozent. In einer weiteren Umfrage für den stern ermittelte das Forsa-Institut, welchem Politiker am ehesten die Kompetenz zugetraut wird, um das Flüchtlingsproblem lösen zu können. Mit 38 Prozent trauen das die befragten Bundesbürger am häufigsten Kanzlerin Angela Merkel zu. Für sie sprechen sich sogar mehr SPD-Anhänger (45 Prozent) aus als für SPD-Chef Sigmar Gabriel (39 Prozent), der mit insgesamt 19 Prozent auf Platz 4 kommt - nach Finanzminister Wolfgang Schäuble (23 Prozent) und CSU-Chef Horst Seehofer (21 Prozent), der von 80 Prozent der AfD-Anhänger genannt wird. Innenminister Thomas de Maizére (15 Prozent) und Kanzleramtschef und Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (11 Prozent) landen auf den hinteren Plätzen. 18 Prozent der Befragten halten allerdings keinen der genannten Politiker für kompetent genug, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen.

Datenbasis Wahltrend: Das Forsa-Institut befragte vom 23. bis 27. November 2015 im Auftrag des Magazins stern und des Fernsehsenders RTL 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 2,5 Prozentpunkten.

Datenbasis Kompetenz/Flüchtlingsproblem: Das Forsa-Institut befragte am 26. und 27. November 2015 im Auftrag des Magazins stern 1002 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Quelle: Gruner+Jahr, STERN (ots)

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