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Jäger sieht neue Qualität der terroristischen Bedrohung

Archivmeldung vom 19.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ralf Jäger Bild: Thomas Rodenbücher, on Flickr CC BY-SA 2.0
Ralf Jäger Bild: Thomas Rodenbücher, on Flickr CC BY-SA 2.0

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht die Gefahrenlage durch den islamistischen Terror auf einer neuen Stufe angekommen. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Jäger, Europa und Deutschland stünden "im Fadenkreuz des islamistischen Terrors". Das zeigten der Anschlag in Paris und die Anschlagsvorbereitungen in Belgien. "Wir haben es nach Paris mit einer neuen Qualität der Bedrohung zu tun", so der Minister. "Wenige Terroristen haben ihre Opfer gezielt ausgesucht und mit leicht zu beschaffenden Waffen ein Blutbad angerichtet."

Die Gefährdungslage hat sich nach Jägers Worten verdichtet. Deshalb seien die Sicherheitsbehörden sehr wachsam und arbeiteten auch über Ländergrenzen hinweg eng zusammen. Polizei und Verfassungsschutz gingen "zielgerichtet gegen gefährliche, gewaltbereite Dschihadisten" vor, sagte Jäger. Das zeigten die jüngsten Festnahmen und Durchsuchungen in Dinslaken, Düsseldorf, Köln, Berlin, Pforzheim und Wolfsburg.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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