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Berlins Regierender Bürgermeister will Linksschwenk der SPD

Archivmeldung vom 20.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Links: Dreht sich Links weit genug nach links kommt es rechts raus und dreht sich dabei um die Mitte (Symbolbild)
Links: Dreht sich Links weit genug nach links kommt es rechts raus und dreht sich dabei um die Mitte (Symbolbild)

Bild: Thommy Weiss / pixelio.de

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und SPD-Landeschef Michael Müller will mit Grünen und Linken eine rot-rot-grüne Machtoption auf Bundesebene ausloten. Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte Müller: "Wir brauchen eine Machtperspektive jenseits der Großen Koalition, wenn wir die Menschen mit neuen politischen Ideen überzeugen wollen."

Müller stellt allerdings personelle und inhaltliche Forderungen an Grüne und Linke: "Oft frage ich mich, wer für die Linkspartei tatsächlich spricht. Ist es Sahra Wagenknecht oder eher Bodo Ramelow?" Dazwischen würden Welten liegen. "Und die Grünen haben jetzt einen Polit-Hipster als Parteichef. Aber wo bleibt deren Konzept zur Sozial- und Arbeitsmarktpolitik", sagte Müller gegenüber Focus. Er forderte mit Blick auf die Erneuerung der Partei einen Linksschwenk. Die SPD sollte sich künftig verstärkt um Start-ups, eine gerechte Wirtschaftspolitik und auch innere Sicherheit kümmern, empfiehlt der SPD-Politiker. "Wenn Sie das mit `links` verbinden, dann würde ich durchaus sagen: Ja, die SPD muss mehr nach links", sagte Müller.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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