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Boris Palmer hätte sich Robert Habeck als Kanzlerkandidaten gewünscht

Archivmeldung vom 23.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Boris Palmer (2018)
Boris Palmer (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer lobt bei "maischberger. der podcast" die Regierungserfahrung von Robert Habeck. Der Grünen-Politiker hätte den Co-Bundesvorsitzenden lieber als Kanzlerkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen gesehen: "Ich glaube, beide waren eine gute Wahl."

Palmer weiter: "Aber jetzt, wo die Entscheidung getroffen ist, darf ich schon sagen, dass ich Robert Habeck gewünscht hätte, dass er die Kanzlerkandidatur übernehmen darf", sagt er im Gespräch mit Sandra Maischberger bei "maischberger. der podcast". "Ich glaube, dass Robert Habeck die Art von Politik, die mir nahe liegt, stärker betreibt", so der Tübinger Oberbürgermeister.

Habeck stehe für "eine absolut auf den Inhalt fokussierte, aus einer Überzeugung heraus, mit Pragmatismus aus Landeserfahrung, Kommunalerfahrung getragene Politik". Palmer ergänzt: "Das kann Annalena Baerbock schon wegen ihres völlig anderen Werdegangs nicht in der gleichen Weise leisten, wie ich mir das von Robert Habeck versprechen würde."

Quelle: WDR Westdeutscher Rundfunk (ots)


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