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Ursula von der Leyen besucht Spezialpioniere in Husum

Archivmeldung vom 13.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)
Ursula von der Leyen mit Bundeswehrsoldaten (2014)

Foto: Dirk Vorderstraße
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besucht am kommenden Donnerstag das Spezialpionierbataillon 164 in Husum. Kommandeur Oberstleutnant Björn Panzer wird die Ministerin begrüßen und ihr bei einem Rundgang das Leistungsspektrum des Bataillons vorstellen. Am Beispiel einer Wasseraufbereitungsanlage, einer Sandsackfüllmaschine, einem Feldtanklager und aufblasbaren Unterkunftszelten kann sie sich von den Fähigkeiten der Pioniere überzeugen.

Das Spezialpionierbataillon 164 ist Teil der Streitkräftebasis und gehört mit seinen 1.300 Angehörigen zu den größten Verbänden in Schleswig-Holstein. Die Pioniere planen und bauen Feldlager für die Soldaten im Einsatz. Vom einfachen Zeltplatz bis zum gesicherten Lager: Sie sorgen für Strom, Wasser und geschützte Unterkunft. Darüber hinaus baut das Spezialpionierbataillon 164 in allen Einsatzgebieten Feldtanklager für Kraftstoffe und errichtet dafür Pipeline-Anlagen. Im Alltag unterstützt das Bataillon die Instandhaltung des NATO-Pipelinesystems. Mit all diesen Aufgaben ist der Verband einzigartig in der Bundeswehr.

In der Heimat sind die Spezialisten der Streitkräftebasis auch im Fall von Katastrophen oder schweren Unglücksfällen gefragt. Im Krisenfall helfen sie auf Antrag des Bundes oder der Länder zivile Organisationen mit Mensch und Material. Das Bataillon wurde 2003 in Husum aufgestellt und ist fest im Kreis Nordfriesland integriert.

Quelle: Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis (ots)

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