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NRW gibt Kita-Helfern Garantie zur Weiterqualifizierung

Archivmeldung vom 07.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Joachim Stamp (2018)
Joachim Stamp (2018)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW wird das im Sommer gestartete "Kita-Helfer-Programm" verlängern und den neuen "Alltagshelfern" anschließend auch eine weiter gehende Ausbildung ermöglichen.

"Wir werden das Programm auch im nächsten Jahr, bis zum Ende dieses Kindergartenjahres am 31. Juli 2021, weiterführen. Darüber hinaus werden wir den Kitahelferinnen und Kitahelfern eine anschließende Weiterqualifizierung anbieten", schreibt NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) in einer Mitteilung an Kita-Träger, Erzieherinnen und die Familien. Diese Mitteilung liegt der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vor. Es solle sich um den "Einstieg in eine praxisorientierte Ausbildung" der Helfer handeln, erklärte das Ministerium gegenüber der WAZ.

Das vom Land finanzierte Kita-Helfer-Programm wird offenbar von den Einrichtungen gut angenommen. Mehr als 7800 Kitas haben bisher Anträge auf Förderung für Alltagshelfer gestellt. Das sind rund drei Viertel aller Kindertageseinrichtungen in NRW. Die Helferinnen und Helfer unterstützen das Personal bei alltäglichen, nicht-pädagogischen Arbeiten. Stamp erneuert in dem Schreiben sein Versprechen vom September, dass es keine landesweite Schließung von Kitas und Angeboten der Kindertagespflege mehr geben werde.

In einer weiteren, ebenfalls am Freitag veröffentlichten Information, appelliert das NRW-Familienministerium an die Eltern, Kinder mit Erkältungssymptomen oder Fieber nicht in die Kitas zu schicken. Die Begründung: "Die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen ist durch die Pandemielage ... teilweise angespannt. Jede Ansteckung untereinander mit Grippe- oder Erkältungsviren oder anderen ansteckenden Krankheiten kann vor Ort zu Einschränkungen des Betreuungsangebotes bis zur Schließung einer Einrichtung führen."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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