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Ifo-Chef hält Kühnert-Forderungen für "offenkundigen Unsinn"

Archivmeldung vom 06.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Clemens Fuest (2016)
Clemens Fuest (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Chef des Münchener Ifo-Instituts, Clemens Fuest, hält den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert wegen dessen Sozialismus-Thesen für die SPD für nicht mehr tragbar.

"Entweder Herr Kühnert glaubt selbst nicht an seine sozialistischen Thesen und will sich nur profilieren, auf Kosten der SPD, oder er glaubt an sie, obwohl sie offenkundiger Unsinn sind", sagte Fuest dem "Handelsblatt". "In beiden Fällen sollte die SPD zusehen, dass sie ihn los wird", ergänzte er. Fuest mahnte, Kühnerts Thesen seien Ausdruck einer verbreiteten Geschichtsvergesslichkeit: "Eine Generation nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks haben viele die Lehren aus der Geschichte vergessen. Eine Staatswirtschaft führt zu Armut, Umweltzerstörung, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Herrschaft von Funktionärscliquen." Kühnert hatte sich in der "Zeit" für "eine Kollektivierung großer Unternehmen" ausgesprochen, als Beispiel nannte er BMW. Der Juso-Vorsitzende plädierte ebenfalls dafür, Wohneigentum zu begrenzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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