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NRW-Ministerpräsidentin setzt auf Wahlkampf-Thema Innere Sicherheit

Archivmeldung vom 20.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hannelore Kraft
Hannelore Kraft

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hannelore Kraft für Ausweitung von Videoüberwachung, schnellere Gerichtsverfahren und Sicherheitskonferenzen für große Städte Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht die Innere Sicherheit als zentrales Thema für die politische Auseinandersetzung vor Wahlen. "Innere Sicherheit ist ein zutiefst sozialdemokratisches Thema", sagte Kraft der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen. Nach den Vorfällen zum Jahreswechsel in Köln gehe es darum, "das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen wieder zu erhöhen".

Die NRW-Landesregierung habe deshalb u.a. einen Plan zur Ausweitung der Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten, Sicherheitskonferenzen in den großen Städten, schnellere Verfahren vor Gericht, personelle Verstärkung der Justiz und mehr Polizei vor Ort vorgelegt und werde weitere 500 Polizisten auf die Straße bringen. "Innere Sicherheit ist immer ein Wahlkampfthema", sagte Kraft mit Blick auf das Wahljahr 2017 mit Wahlen im Bund und in NRW.

Quelle: Neue Westfälische (Bielefeld) (ots)

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