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Juso-Chef Kühnert fordert Streichung "absurder Flugverbindungen"

Archivmeldung vom 11.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
(Symbolbild)
(Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

SPD-Vize und Juso-Chef Kevin Kühnert hat ein Umdenken bei der Mobilität innerhalb Deutschlands und die Streichung "absurder Flugverbindungen" gefordert. "Wir müssen die Bahnkapazitäten weiter aus- und Flugstrecken innerhalb Deutschlands allmählich abbauen", sagte Kühnert der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die ICE-Verbindung zwischen Berlin und München habe keinen Zeitnachteil mehr gegenüber einem Flug auf der Strecke. "Wir brauchen viel mehr solcher Sprinter-Bahnverbindungen zwischen Großstädten. Und dafür können wir absurde Flugverbindungen wie zwischen Nürnberg und München streichen", sagte Kühnert. Geschäftsleute, die solche Flüge buchten, merkten doch gerade, dass Videokonferenzen auch funktionierten. Die gesellschaftliche Akzeptanz für solche Entscheidungen sei seines Erachtens längst gegeben, sagte Kühnert.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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