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Brähmig: Mit krimineller Energie gegen Vertriebenen-Stiftung

Archivmeldung vom 09.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Brähmig Bild: CDU/CSU-Fraktion
Klaus Brähmig Bild: CDU/CSU-Fraktion

Anlässlich des gefälschten Internetauftritts der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Flüchtlinge und Aussiedler der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig MdB:

Die Gegner der Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" schrecken selbst vor drastischen Fälschungen nicht zurück: So wurde eine gefälschte Internetseite der Stiftung, die eine Bundeseinrichtung ist, ins Netz gestellt, und es wurden sogar Pressemitteilungen unter falschem Namen versandt.

Angesichts des allgemein anerkannten Stiftungszwecks, an die Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen am Ende des Zweiten Weltkrieges zu erinnern und den Betroffenen einen Ort des Gedenkens zu geben, ist es ungeheuerlich, mit welch krimineller Energie versucht wird, dieses Projekt zu torpedieren, welches 2008 vom Deutschen Bundestag mit großer Mehrheit beschlossen wurde.

Die Vertriebenenpolitiker der Union werden sich weiter engagiert dafür einsetzen, dass die Stiftung in dieser Legislaturperiode im Berliner Deutschlandhaus errichtet werden wird.

Quelle: CDU/CSU - Bundestagsfraktion

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