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Umfrage: Vorratsdatenspeicherung in der Bevölkerung umstritten

Archivmeldung vom 19.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Helmut J. Salzer / pixelio.de
Bild: Helmut J. Salzer / pixelio.de

Die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht nur in der Großen Koalition, sondern auch in der Bevölkerung umstritten. 48 Prozent der Deutschen sind für die Vorratsdatenspeicherung, 47 Prozent dagegen: Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag".

Besonders groß ist die Zustimmung mit 62 Prozent bei Unions-Anhängern sowie mit 59 Prozent bei SPD-Wählern (37 beziehungsweise 41 Prozent dagegen). Eine klare Mehrheit der Bundesbürger fordert angesichts der Terrorgefahr eine Ausweitung der Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen. Hierfür sind 72 Prozent der Befragten, 26 Prozent sind dagegen. Besonders Frauen (77 Prozent) und Unionswähler (81 Prozent) sind für mehr Kameras. Das verstärkte Abhören von Telefonen lehnen hingegen 62 Prozent der Befragten ab. 37 Prozent sind für mehr Telefonüberwachung. Grundsätzlich ist eine Mehrheit der Deutschen von 56 Prozent der Ansicht, der Staat schütze seine Bürger ausreichend vor Terrorgefahr. 32 Prozent sind nicht dieser Meinung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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