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AfD-Fraktion streitet über Personalplanung für Mittarbeiterstab

Archivmeldung vom 10.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Alternative für Deutschland (AfD) Logo
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Bild: AfD Deutschland

In der Bundestagsfraktion der AfD wird derzeit über die Personalplanung für den Mitarbeiterstab gestritten. Die Abgeordneten verweigerten im Januar dem ersten vom Fraktionsvorstand vorgelegten Personalkonzept ihre Zustimmung, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf Fraktionskreise. Unter anderem die vorgeschlagenen Gehälter für Referenten in der Fraktion von 4.000 bis 6.000 Euro im Monat erschienen einigen Abgeordneten als zu hoch, so das Magazin.

Vorerst bewilligte die Fraktion deshalb nur ein sogenanntes "Ergänzungskontingent" von 61 Stellen, darunter 46 Referentenposten für die Ausschussarbeit. Bis Ende Februar will der Fraktionsvorstand die Personalplanung in einem neuen Anlauf genehmigen lassen. Der Stab für die 92 Abgeordneten soll auf 140 Mitarbeiter wachsen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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