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Zehnjähriger Deutscher von Afghanen bei Klassenfahrt vergewaltigt - Es habe angeblich die ‚erlebnispädagogische Betreuung‘ gefehlt

Archivmeldung vom 04.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott

Ein angeblich zehnjähriger Afghane, der für seine Brutalität in seiner Marzahner Schule bekannt ist, soll auf einer Klassenfahrt auf dem uckermärkischen Schloss Kröchlendorff einen Klassenkameraden (10) brutal vergewaltigt haben.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu: „Es sind stets deutsche Opfer und zugewanderte Täter: Diesmal ein zehnjähriger Berliner Junge, der in Brandenburg auf Klassenfahrt war. Ein wegen seiner Brutalität bekannter Afghane soll den Kleinen brutal sexuell missbraucht haben. Dem Tatverdächtigen passiert bei uns nichts. Ungeheuerlich! Und die bitterste Nachricht: Es habe angeblich die ‚erlebnispädagogische Betreuung‘ gefehlt. Das ist doch schon mehr als zynisch. Ich fordere die Behörden auf, sofort eine Altersfeststellung durchzuführen. Für den Fall, dass falsche Angaben gemacht wurden, muss der Täter sofort in sein Heimatland zurückgeschickt werden. Auf jeden Fall sollte die Grenze der Strafmündigkeit neu bewertet werden. Wir müssen ein Zeichen setzen. Es kann doch nicht so weitergehen.“

Quelle: AfD Deutschland

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