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SPD-Experte Lauterbach hält nichts von höheren Alkoholpreisen in Deutschland

Archivmeldung vom 04.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Karl Lauterbach (2017)
Karl Lauterbach (2017)

Foto: Vincent Eisfeld
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, hält nichts von der Forderung nach höheren Preisen für alkoholische Getränke in Deutschland nach schottischem Vorbild. Es sei keineswegs erwiesen, dass sich der Alkoholkonsum dadurch verringern lasse, sagte der Fraktionsvize dem Berliner "Tagesspiegel".

Zudem sei die Zahl der Alkoholtoten im Land nach wie vor weit geringer als die aufgrund von Tabakkonsum. Einnahmen aus der Alkohlsteuer betrugen laut Statistischem Bundesamt in 2017 nur knapp 3,14 Milliarden Euro. Hingegen liegen die Einnahmen aus der Tabaksteuer 2017 bei 14,4 Milliarden Euro.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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