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Raue: Die wachsende Zustimmung für Wasserstofftechnologie bestätigt die AfD

Archivmeldung vom 28.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Alexander Raue (2019)
Alexander Raue (2019)

Bild: AfD Deutschland

Im Hinblick auf die aufkeimenden Forderungen nach Nutzung von Wasserstofftechnologie im Rahmen der Energiewende begrüßt Alexander Raue, Sprecher für Wirtschaft der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt, dass in der Öffentlichkeit nun ein Umdenken stattzufinden scheint, indem eine alter Forderung der AfD-Landtagsfraktion aufgegriffen wird: „Der MZ-Artikel schließt mit dem Hinweis darauf, dass die ,Wasserstofftechnologie zu wenig von Verbrauchern nachgefragt werde‘."

Raue weiter: "Dies liegt nicht zuletzt am fehlenden Tankstellennetz. Der AfD-Antrag vor einem Jahr trug den Titel ,Förderung der Wasserstofftechnologie – Ausrichtung der Mobilitätspolitik zum Vorteil der deutschen Wirtschaft‘. Wir forderten die Politik darin auf, die Errichtung eines umfassenden Tankstellennetzes zu fördern, um dem Wasserstoffantrieb zum Durchbruch zu verhelfen. Unser Abgeordneter Robert Farle wies seinerzeit in der Plenums-Debatte darauf hin, dass wegfallende Arbeitsplätze nachhaltig durch neue ersetzt werden könnten: ,Statt Öl teuer einzukaufen, könnte die starke deutsche chemische Industrie Wasserstoff aus überschüssigem Wind- oder Solarstrom erzeugen.‘ Während die CDU schläft und linksgrün auf Freitagsdemos Schüler mit überholten Technologien wie umweltschädlichen Elektrobatterien veralbert, stand die AfD bereits vor einem Jahr an der Spitze des technologischen Fortschritts.“

Laut einem Pressebericht der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) vom 27. August 2019 wollen die norddeutschen Länder gemeinsam mit dem Bund neben der Windkraft verstärkt auf Wasserstofftechnologie setzen. „Grüner Wasserstoff“, betont die MZ, „wird aus der Nutzung erneuerbarer Energien wie Windkraft per Wasser-Elektrolyse gewonnen und unterscheidet sich vom ,grauen Wasserstoff‘, der aus fossilen Rohstoffen wie Erdgas generiert wird.“ Dies habe „aus Sicht von Experten bei der Energiewende und angestrebten klimaneutralen Industrieproduktion großes Potenzial,“ so der MZ-Bericht. Allerdings: Einem entsprechenden Antrag der AfD-Fraktion verweigerten die Altparteien bereits vor einem Jahr ihre Zustimmung im Landtag von Sachsen-Anhalt.

Quelle: AfD Deutschland

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